Die Annäherung an die Wahrheit oder die Frage, was ich tun würde, wenn ich unendlich Zeit hätte | 20.04.2009 |
Die generative Grammatik unserer Sprache gibt uns die Möglichkeit unendlich viele verschiedene Sätze und Satzkombinationen zu produzieren.
Nun versuchen wir die Welt begreifen, indem wir bestimmte Sätze und Satzkombinationen ausschließen. Wir subtrahieren also eine endliche Zahl von der Unendlichkeit und … WHAT?
Angestoß gab: Kommentar von Memsis zu der Einleitung dieses Blogs
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Von einer Annäherung an die Wahrheit spricht für gewöhnlich im Bereich des synthetischen Wissens (z.B. "Licht besteht aus Photonen"). Das ist zu trennen vom analytischen (logisch/mathematischen) Wissen.
Casi, Casi. Genau diese vermeintlich allgemeine Gülltigkeit kritisiere ich doch und zwar auf einer begrifflichen/analytischen Ebene. Wenn du also dich für Allgemeingülltigkeit aussprechen willst, dann bitte mit ebenfalls begrifflich/analytischen Argumenten. Eine induktive Begründung à la "Das hat bisher funktioniert." verfehlt leider den Punkt.









und versuchen durch das Ausschlusskriterium die Dinge (be)greifbarer zu machen oder eine Ordnung vorzugeben, was im Allgemeinen zwar nur bedingt aber dennoch irgendwie klappt.
So gibt es keinen eckigen Kreis (zumindest nicht den idealen) oder keine volle Leere :P Auch wenns sprachlich wunderbar klappt.