blogage.de > morgen freiman > Eintrag > 20. April 2009 > Die Annäherung an die Wahrheit oder d...
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Die generative Grammatik unserer Sprache gibt uns die Möglichkeit unendlich viele verschiedene Sätze und Satzkombinationen zu produzieren.

Nun versuchen wir die Welt begreifen, indem wir bestimmte Sätze und Satzkombinationen ausschließen. Wir subtrahieren also eine endliche Zahl von der Unendlichkeit und … WHAT?

Angestoß gab: Kommentar von Memsis zu der Einleitung dieses Blogs




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Casi (Anonym)
vor 10 Monaten

und versuchen durch das Ausschlusskriterium die Dinge (be)greifbarer zu machen oder eine Ordnung vorzugeben, was im Allgemeinen zwar nur bedingt aber dennoch irgendwie klappt.

So gibt es keinen eckigen Kreis (zumindest nicht den idealen) oder keine volle Leere :P Auch wenns sprachlich wunderbar klappt.

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iio

vor 10 Monaten

Von einer Annäherung an die Wahrheit spricht für gewöhnlich im Bereich des synthetischen Wissens (z.B. "Licht besteht aus Photonen"). Das ist zu trennen vom analytischen (logisch/mathematischen) Wissen.

Casi, Casi. Genau diese vermeintlich allgemeine Gülltigkeit kritisiere ich doch und zwar auf einer begrifflichen/analytischen Ebene. Wenn du also dich für Allgemeingülltigkeit aussprechen willst, dann bitte mit ebenfalls begrifflich/analytischen Argumenten. Eine induktive Begründung à la "Das hat bisher funktioniert." verfehlt leider den Punkt.



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